Natürliche Zahnaufhellung und professionelle Zahnreinigung

Viele Menschen legen heutzutage Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Sie gehen in ein Fitness-Studio, achten auf eine gesunde Ernährung und geben unzählig viel Geld für Haarpflege oder Wellness-Produkte aus. Eine paar „Teile“ im Körper werden dabei aber oft und gerne mal vergessen und geraten dabei leider ins Hintertreffen: Die Zähne
Dabei benötigen wir unsere Zähne doch nicht nur jeden Tag um zu kauen. Nicht umsonst heißt es, auch sinnbildlich „mal einen Zahn zuzulegen“, täglich „durchzubeißen“ oder um „die Zähne zu zeigen“. Am besten zeigt man seinen Widersachern die Zähne mit einem Lächeln. Wenn das Lächeln von Herzen kommt, ist es auch nicht so schlimm wenn nicht alle Zähne gerade sind. Ganz egal aber ob sie „einem Feind die Zähne zeigen wollen“ oder vor Freude jemanden an Grinsen – Optisch macht es einfach keinen guten Eindruck, wenn man im Mund nur gelbe Zähne hat.

Wie entstehen gelbe Zähne?

Speisereste und Anhaftungen von Kaffee, Tee oder Nikotin lagern sich auf den Zähnen ab und sind verantwortlich dafür, dass die natürliche weiße Farbe im Laufe der Zeit immer mehr verloren geht. Wenn man nichts tut, vergilben die Zähne.
Leider wird die Mundhygiene bei vielen Menschen im Alltag vernachlässigt. Auch wenn die meisten Menschen ihre Zähne putzen, bleibt oft noch etwas Zahnbelag an den Zähnen dran haften. Grund dafür ist, dass die meisten Menschen nicht richtig Zähne putzen. Dabei muss man keine Dentalhygienikerin sein, um die lästige Zahnverfärbung loszuwerden.
Eine Möglichkeit die gelben Zähne wieder strahlend weiß werden zu lassen, ist eine Zahnaufhellung. Das Bleaching muss auch nicht immer teuer sein. Mit den entsprechenden Mitteln erzielt man ähnlich gute Ergebnisse wie beim Zahnarzt. Dadurch dass man es selbst machen kann, spart man sich auch die Zeit im Wartezimmer. Im Übrigen können Sie auch davon ausgehen, dass mittlerweile Produkte, die im Handel verkauft werden, ausreichend getestet worden sind und keine gesundheitlichen Bedenken auftreten sollten.
Schließlich wollen wir doch alle möglichst schöne Zähne haben und uns so lange wie möglich an der Zahngesundheit erfreuen. Für den Zahnerhalt ist es deswegen auch umso wichtiger, durch eine gute Zahnreinigung der Parodontose vorbeugen zu können. Bei der Zahnvorsorge ist eben auch ein gesundes Zahnfleisch wichtig. Deshalb ist die Parodontose Prophylaxe unersetzbar. Die Folgen einer mangelhaften Mundhygiene sind nicht nur Mundgeruch und schlechte Zähne durch Zahnbelag, sondern auch eine Zahnfleischentzündung (Parodontitis) und die allseits bekannten Zahnschmerzen, bei denen dann im schlimmsten Fall sogar ein Zahn gezogen werden muss.

Was tun bei Zahnschmerzen?

Wir von http://zahnaufhellung-zahnreinigung.com/ raten Ihnen auf jeden Fall den Zahnarzt aufzusuchen oder zu einer Zahnklinik zu gehen! Je besser sie ihre Schmerzen beschreiben können, desto schneller und einfacher kann der Dentist die Ursache herausfinden. Sind die Schmerzen hier dauerhaft oder treten sie nur bei bestimmten Situationen auf, wie etwa das zubeißen oder bei Kontakt mit Kälte oder Hitze. Viele Menschen scheuen allerdings den Gang in die Zahnarztpraxis, und begeben sich erst auf die Zahnarztsuche bei Zahnschmerzen. Erst wenn es weh tut, merkt man oft wie wichtig gesunde Zähne sind. Wenn die Zähne schmerzen, sollte man dies nicht auf die lange Bank schieben. Zahnschmerzen kommen zwar von allein, sie gehen aber nicht von allein weg… Wenn es nach einem Tag nicht besser wird, bleibt einem keine andere Möglichkeit einen Experten für Zahnmedizin aufzusuchen. In den meisten Fällen hat man durch Karies ein Loch im Zahn. Es wird „nur“ gebohrt, man bekommt eine Füllung und dann ist es wieder gut. Von Zeit zu Zeit müssen die Zahnfüllungen auch erneuert werden und man muss sich die Zähne richten lassen. Die Implantologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Wenn das Zahnimplantat schmerzen verursacht, nachdem es beim Zahnarzt erneuert wurde, sollte man den Zahnmediziner noch einmal besuchen. In der Regel verschwinden die Schmerzen nach 24 Stunden. Man sollte sich daher einen Tag Zeit lassen und die Zähne etwas schonen. Wenn es dann allerdings immer noch weh tut wenn man zubeißt oder kaut, ist es vielleicht etwas zu hoch und muss noch angepasst werden. Auf keinen Fall sollte man zu viel mit den Zähnen knirschen.

Zähneknirschen – Ein Mythos, der lange Zeit in den Köpfen vieler Menschen herumgeisterte war, dass gelbe Zähne unter anderem durch zu häufiges Zähneknirschen entstehen. Sicherlich werden die Zahnsteine dadurch abgenutzt. Dies hat allerdings keinen Effekt auf die Zahnverfärbung. Das Zähneknirschen macht vielmehr weitaus andere Probleme, wenn dies chronisch geschieht. Dann kann es zur sogenannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) kommen, einem Ungleichgewicht des Mund-Kiefergelenk-Muskulatur-Apparats. Das Zähneknirschen kann unter anderem ein Symptom von starkem Stress sein. Insbesondere sollte man daher bei Kindern aufmerksam werden, wenn diese häufig mit den Zähnen knirschen. Wenn die kaum Muskulatur zu stark dauerhaft beansprucht wird, kommt es zu Verspannungen im Kopf und Nackenbereich die zu starken Kopfschmerzen führen können. Hier geht es zu unseren Bleaching Schienen.

Wie entstehen Empfindliche Zähne

Manchmal tun die Zähne weh, wenn sie in Kontakt mit kaltem oder heißem kommen. Die Ursache dafür sind oft empfindliche Zähne. Wie aber entstehen empfindliche Zähne? Kann man wohl möglich sogar zu viel Zähne putzen? Führen Bleeching und Zahnreinigungen zu empfindlichen Zähnen?

Empfindliche Zähne können entstehen, wenn der Zahnschmelz durch zu viel Säure angegriffen wurde. Dies geschieht nicht über Nacht, sondern es braucht schon ein paar Tage dazu. Ursache hierfür ist eine unzureichende oder falsche Zahnhygiene.
Es ist bislang nicht bekannt, dass man durch zu viel Zähneputzen empfindliche Zähne bekommt. Man kann sicherlich durch dauerhaft falsches Zähneputzen und zu harten Bürsten das Zahnfleisch am Zahnhals verletzen. Der Verlust von Zahnschmelz durch regelmäßiges Zähneputzen ist bislang nicht bekannt. Eine Zahnaufhellung oder eine Zahnreinigung kann auch bei empfindlichen Zähnen durchgeführt werden. Die Zahnreinigung ist dann sogar besonders ratsam, wenn man unter empfindlichen Zähnen leidet. Je weniger Bakterien sich im Mundbereich ansammeln können, desto besser ist es. Beim Zähneputzen erwischt man leider nicht immer alle Bakterien und von Zeit zu Zeit ist eine „Generalüberholung“ in Form einer gründlichen Tiefen-Reinigung erforderlich.

Parodontitis – Was ist das?

Besonders im Alter ist die Parodontitis weit verbreitet und fast jeder über 65-jährige leidet an dieser Erkrankung. Karies kann sich durch schlechte Mundhygiene und Falsches Zähne putzen auch in den Zahnfleischtaschen ansammeln. Die Folge ist eine Zahnfleischentzündung (Parodontitis) und wenn man nichts unternimmt kommt es sogar zum Zahnfleischrückgang (Parodontose). Der Zahnfleischschwund kann dazu führen, dass der Zahn allmählich an Halt verliert und immer mehr wackelt, bis er letztlich buchstäblich herausfällt. Eine beginnende Parodontitis erkennt man unter anderem durch häufiges Zahnfleischbluten und gerötetes Zahnfleisch. Meist hat man auch Schmerzen am Zahnfleisch bzw. am Zahnhals.
Neueste Forschungen der Zahnmedizin widmen sich übrigens den Zusammenhängen zwischen Entzündungen des Zahnfleisches und Demenz und Herzinfarkten. Es hat den Anschein, dass allgemein Entzündungen im Körper bei der Krankheitsentstehung eine weitaus wichtigere Rolle spielen, als bisher vermutet wurde. Ein Grund mehr, warum wir uns von http://zahnaufhellung-zahnreinigung.com/ mit dem Thema Zahnreinigung beschäftigen.


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Die Forschung bestätigt jedenfalls, wie wichtig eine gute Mundpflege ist. Das Verbraucherportal „Jameda“ gibt an, dass die mangelnde Mundhygiene die Hauptursache für Parodontitis ist. Neben schlechter Zahnpflege entsteht Parodontitis auch durch genetische Veranlagung und hormonelle Veränderungen die zum Beispiel in der Schwangerschaft auftreten können. Als weitere Ursachen für Parodontitis gelten das Rauchen, chronischer Dauerstress und Übergewicht. Hinzu kommt, dass die Parodontitis auch über lange und intensive Küsse von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Klar! Es sind ja Bakterien im Mund, die dafür verantwortlich sind. Selbstverständlich werden diese Bakterien über den Speichel übertragen. Wieso sollten diese auch in einem Mund bleiben, wenn sie in Kontakt mit einem anderen kommen? Sie sollten dafür aber nicht auf das Küssen verzichten, sondern lieber auf eine optimale Mundhygiene achten. Tragen Sie dafür Sorge, dass es am besten gar nicht erst so weit kommt – schließlich soll Ihnen ja nicht die Lust am Küssen vergehen. Was noch viel schöner ist, ist wenn man den Partner in die Mundhygiene mit einbezieht. Auch ihr Partner kann eine professionelle Zahnreinigung machen bzw. könnten sie es auch gegenseitig machen. Parodontitis ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Gesundheit und es sollte daher selbstverständlich sein, Parodontitis zu vermeiden.

Parodontitis vermeiden und behandeln

Wichtig ist, dass Sie Entzündungen im Mundraum ausheilen lassen und sich vor Neuinfektionen schützen. Ein gutes Hausmittel bei Entzündungen im Mund und Rachenbereich ist das Gurgeln und Spülen mit Kamillentee oder einem Salbeiextrakt. Wer auf altbekannte Hausmittel verzichten möchte, findet zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen jede Menge antibakterielle Mundspülungen in der Apotheke. Bei starken Entzündungserscheinungen ist eine Behandlung mit Antibiotika dringend erforderlich. Am besten ist es auch einen guten Zahnarzt oder eine erfahrene Dentalhygienikerin zurate zu ziehen. Am besten kann man der Zahnfleischentzündung durch Prophylaxe entgegenwirken.
Zähneputzen und Zahnbürsten wechseln
Hierzu gehört regelmäßiges Zähneputzen, um zu verhindern, dass sich Säure im Mundraum bildet die die Zähne angreift. Alles was den natürlichen Zahn angreifen und schaden kann, schadet auch dem Zahnfleisch. Säure ist unter anderem in Fruchtsäften enthalten und entsteht beim Abbau von Zucker. Man soll deshalb auch nicht unmittelbar nach dem Genuss von Orangensaft oder anderen Fruchtsäften die Zähne putzen.
Doch nicht nur die Säure von Lebensmitteln greift die Zähne und das Zahnfleisch an. Auch Speisereste, die nicht herunter geschluckt worden sind können der Zahngesundheit schaden. Deshalb ist es auch wichtig, Speisereste im Zwischenraum mit Zahnseide zu entfernen. Besonders die Zahnzwischenräume neigen dazu, Speisereste anzusammeln. Wenn man die Speisereste nicht entfernt, dann kommen natürliche Abbauprozesse in Gang. Durch die Bakterien, die übriggebliebene Speisereste absorbieren, entstehen auch Entzündungsherde am Zahnfleisch.
Neben dem regelmäßigen Zähneputzen ist es auch wichtig, die richtige Putztechnik anzuwenden. Hierbei muss das Zahnfleisch geschont werden. Dies gelingt am besten über eine weiche bis mittelharte Zahnbürste, die mit kreisenden Bewegungen und mit wenig-bis-leichtem Druck an die Zähne und dem Zahnfleisch geführt wird. Zur Dauer der Zahnpflege raten Experten, dass man mindestens 3 Minuten lang die Zähne putzen sollte. Fachleute sprechen idealen Zahnputztechnik vom sogenannten KAI-Prinzip. Der Buchstabe „K“ steht dabei für die Kauflächen, bzw. die Zahnoberseiten. Das „A“ steht für die Außenflächen der Zähne und das „I“ logischerweise für die Innenflächen der Zähne.
Da die Parodontitis über Bakterien übertragen wird, sollte man auch stets seine eigene Zahnbürste verwenden. Benutzen Sie daher nach Möglichkeit niemals die Zahnbürste eines anderen.

Darüber hinaus sollten Sie Ihre Zahnbürsten auch regelmäßig austauschen. Dies gilt vor allem auch für Bürstenköpfe von elektrischen Zahnbürsten. Mit der Zeit können sich in den alten Bürsten auch Bakterien ansiedeln. Wenn Sie Ihre Zahnbürsten nicht regelmäßig wechseln besteht die Gefahr, dass sie die Bakterien immer wieder neu auf die Zähne bringen. Das Zähneputzen bekommt dann einen gegenteiligen Effekt und die Mundhygiene ist nicht gewährleistet. In der Regel sollte man alle sechs Wochen einen Tausch der Bürstenköpfe bzw. der Zahnbürsten vornehmen. Bei manchen elektrischen Zahnbürstenaufsätzen erkennt man an der Farbe, dass es Zeit für einen neuen Aufsatz ist. Andernfalls erkennt man es an dem Verfranzen der Bürste.

Wann ist eine Wurzelbehandlung notwendig?

Besonders starke Zahnschmerzen entstehen durch eine verletzte Zahnwurzel. Manchmal schaffen es Bakterien bis ins Zahninnere und der Karies frisst sich durch den Zahn zur Wurzelspitze. Die Folge ist dann eine Wurzelentzündung. Der Zahnarzt kann nun versuchen über ein Medikament die Entzündung einzudämmen. Hier sind oft mehrere Anläufe notwendig. Wenn dies allerdings nichts bringt und die Zahnschmerzen unerträglich werden, muss der Nerv durch eine Wurzelbehandlung entfernt werden. Jeder, der schon einmal eine „kaputte“ Wurzel gehabt hat, weiß nicht nur wie schmerzhaft es sein kann sondern auch, dass es eine langwierige Sache ist. Jeder Zahn hat mehrere Nerven in den Wurzelkanälen. Da ein Zahn mehrere Wurzeln hat werden die Zahnwurzeln in der Regel einzeln entfernt. Deshalb braucht man dafür mehrere Termine. Dazu kommt, dass es auch aus Sicht der Oralchirurgie ein komplizierter Eingriff ist, bei dem der Zahnarzt ein ruhiges Händchen behalten muss. Es kann oft passieren, dass ein Teil des Werkzeugs abbricht und im Kanal stecken bleibt. Die Entfernung der Zahnwurzel ist oft die letzte Möglichkeit für die Zahnerhaltung. Auch wenn der Zahn praktisch nichts mehr spürt, ist es immer noch besser als den Zahn zu entfernen, eine Krone, eine Zahnbrücke oder einen Stiftzahn. Die sind nämlich oft mit hohen Kosten verbunden, da die Krankenkassen sich daran wenig beteiligen.

Was tun, wenn man Angst vorm Zahnarzt hat?

Wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, sind Sie nicht allein. Insbesondere Kinder haben häufig Angst vor dem Zahnarzt. Mittlerweile hat sich aber auch die Kinderzahnheilkunde diesem Thema gewidmet und ein guter Zahnarzt entfernt auch einfühlsam wackelnde Milchzähne.
Viele Erwachsene haben Angst vorm Zahnarzt und es ist oft sehr schwer einen guten Zahnarzt für Angstpatienten zu finden. Besonders schlimm ist es dann, wenn man den Zahnarzt Notdienst aufsuchen und am Wochenende oder an Feiertagen in eine Zahnarztpraxis oder zum Kieferchirurg muss. Manche Praxen bieten aber auch eine Vollnarkose beim Zahnarzt an. Wichtig ist hier, dass Sie dem Arzt über eingenommene Medikamente und Allergien informieren, um Komplikationen zu vermeiden.

Am wichtigsten ist es, sich der Angst vorm Zahnarzt zu stellen und regelmäßig den Zahnarzt des Vertrauens aufzusuchen. Man empfiehlt hier jedes halbe Jahr einmal zur Kontrolle einen Besuch beim Dentist. Schließlich kann man durch regelmäßige Besuche auch Ängste abbauen und Vertrauen aufbauen. Man bekommt dafür auch einen Stempel im Bonusheft. Das Zahnarzt Bonusheft macht sich dann bezahlt, wenn die Zahnchirurgie kostspielig wird. Dies ist dann der Fall, wenn Zahnersatz nötig wird und die Zähne eine Krone bekommen oder eine Zahn Brücke gelegt werden muss.
Oft empfehlen die Zahnärzte zur Prophylaxe eine professionelle Zahnreinigung bei der Dentalhygienikerin um den Zahnerhalt zu gewährleisten.
Eine gute Nachricht noch zum Trost: Für eine professionelle Zahnreinigung müssen Sie Ihre Zahnarztphobie nicht überwinden. Auf zahnaufhellung-zahnreinigung.com zeigen wir Ihnen viele wertvolle Anleitungen, Tipps und Tricks, wie Sie schöne Zähne bekommen und erhalten und sogar auf die Kosten einer PZR verzichten können. Hier finden Sie weitere Informationen, über Zahnaufhellung und Zähne bleichen.

Wie bekomme ich weiße Zähne?

Seit jeher stehen weiße Zähne für ein Zeichen gesunder Menschen. Jedes Modell und jeder Schauspieler hat strahlend weiße Zähne. Aber haben die Stars aus Hollywood ein Geheimrezept oder besonders gute Zahnärzte?

Wir auf zahnaufhellung-zahnreinigung.com verraten Ihnen den Trick für besonders weiße Zähne.

1. Man bekommt weiße Zähne durch die richtige Mundhygiene und Zahnpflege. Auf der einen Seite ist die Häufigkeit hier entscheidend und es spielt eine Rolle wie oft man sich die Zähne putzt. In der Regel sollte man täglich mindestens zweimal sich die Zähne putzen. Andere Zahnärzte empfehlen nach jeder Mahlzeit die Zahnbürste in die Hand zu nehmen. Auf der anderen Seite ist auch die richtige Technik entscheidend für eine gute Zahnhygiene: Man soll mit der Zahnbürste Kreisende Bewegungen vom Zahnfleisch nach oben mit sanftem Druck ausführen. Wichtig ist, bei der Verwendung einer elektrischen Zahnbürste, dass man nicht zu schnell von Zahn zu Zahn wechselt sondern lieber längere Zeit ruhig an einer Stelle bleibt. Es reicht wenn man den Zahn mit der elektrischen Zahnbürste berührt und bis fünf zählt. Bei der Auswahl der Bürstenköpfe sollte man auf harte Zahnbürstenköpfe verzichten.


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2. Auch die Ernährung spielt wie immer eine große Rolle. So sind zum Beispiel Zigaretten-, Kaffee- und Rotwein-Genuss keine guten Freunde für weiße Zähne. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich die Zähne verfärben und wir gelbe Zähne bekommen. Besonders an die Stellen, an denen wir schlecht mit einer Zahnbürste hinkommen, lagern sich diese Verfärbungen besonders gerne ab. Man muss allerdings nicht zum Asketen werden und auf diese Lebensmittel verzichten, um seine weißen Zähne so lange wie möglich zu behalten.

3. Jeder Zahnarzt empfiehlt die Verwendung von Zahnseide. Man kann so die versteckten Zahninnenräume erreichen und Speisereste die Ablagerungen verursachen entfernen. Zahnstocher werden von Zahnärzten nicht empfohlen, da diese oft auch das Zahnfleisch verletzen. So wirkt man unter anderem nicht nur der Parodontitis entgegen, sondern man erhält auch die schöne Farbe der Zähne so lange wie möglich.

4. Die professionelle Zahnreinigung: die Zahnmedizin hat hierfür extra einen eigenen Schwerpunkt. Der Dentist spricht dabei hochwissenschaftlich von Zahnästhetik. Dabei ist die ästhetische Zahnheilkunde kein Hexenwerk. Wenn man erst einmal das Prinzip erkannt hat und den Ablauf der professionellen Zahnreinigung versteht, weiss man was bei der professionellen Zahnreinigung gemacht wird. Zunächst muss man einmal verstehen, das gelbe Zähne und Zahnverfärbungen durch den Zahnbelag entstehen, der zu Zahnstein wird. Eine Zahnreingung beinhaltet also logischerweise immer auch die Zahnsteinentfernung. Die Entfernung des Zahnsteines trägt dazu bei, dass die Zähne wieder in einem schönen weiß glänzen. Bei der professionellen Zahnreinigung verbinden sich medizinische Aspekte und die Zahnästhetik. Mit anderen Worten, es ist nicht nur gut für den Körper sondern es sieht auch gut aus.

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Ist eine professionelle Zahnreinigung sinnvoll?

Definitiv ja! Hier muss man allerdings auch die Frage mitberücksichtigen, wie oft eine Zahnreinigung erforderlich ist. Aus medizinischer Sicht ist die professionelle Zahnreinigung mindestens zweimal im Halbjahr sinnvoll, um effektiv Parodontitis und Karies entgegenwirken zu können. Da man als Zahnmediziner so lange wie möglich die Zahngesundheit des Patienten erhalten möchte, empfehlen manche Zahnärzte eine PZR sogar vierteljährlich.
Aus ästhetischer Sicht ist es wichtig da man ein schönes Lächeln mit strahlend weißen Zähnen behalten kann. Auch für Kinder macht eine professionelle Zahnreinigung Sinn. Bei Kindern ist zwar nicht unbedingt die Zahnästhetik der ausschlaggebende Grund. Hier steht vielmehr die gesundheitsfördernde Wirkung von einer PZR im Vordergrund.
Eine professionelle Zahnreinigung kann aber auch kostspielig werden, wenn die Krankenkasse sich an den Kosten nicht beteiligt. Je nachdem gibt es Zusatzversicherungen, die die Kosten für die professionelle Zahnreinigung übernehmen.

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Was kostet eine professionelle Zahnreinigung?

Die wenigsten Krankenkassen übernehmen vollständig die Kosten für eine Zahnreinigung. In der Regel beteiligen sie sich mit einem Zuschuss. Laut Spiegel Online schwanken die Kosten einer professionellen Zahnreinigung zwischen 40,00 und 250,00 €. Die Verbraucherschutzzentrale rät auf einen schriftlichen Kostenvoranschlag zu bestehen, damit man diesen bei der Krankenkasse vorab vorzeigen kann und erfragen kann inwieweit sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligt. Im Prinzip verhalten sich die meisten Krankenkassen eher zögerlich, was die Kostenübernahme einer professionellen Zahnreinigung betrifft. In der Regel muss man beim Zahnarzt zuerst Zahnreinigung bezahlen und anschließend die Rechnung bei der Krankenkasse einreichen. Manche Krankenkassen verwenden für die Rückerstattung der Zahnreinigung einen Vordruck. Das Beste ist, wenn sie sich bei der Krankenkasse vorab über die Kostenerstattung professioneller Zahnreinigungen erkundigen.
Zahnärzte empfehlen eine PZR einmal im Quartal bis einmal im halben Jahr. Insofern können jährlich Kosten in Höhe von 80-500 € entstehen. Bei zahnaufhellung-zahnreinigung.com liegt uns die Zahngesundheit sehr am Herzen. Es ist uns bewusst, dass viele Menschen auf eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt verzichten, weil es ihnen schlichtweg zu teuer ist. Aus diesem Grund bieten wir auf unserer Seite tolle preisgünstige Alternativen zur PZR an. Wir zeigen deshalb unter anderem auch wie man eine Zahnreinigung Zuhause selbst machen kann.

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Zähne bleichen zu Hause, einfach, schnell und dauerhaft

 

Platz 1 – White2Go Zähne Bleichen

 

 

Zähne bleichen zu HauseZähne bleichen zu Hause ohne Schmerzen und ohne Nebenwirkungen mit White2Go.
Diese professionelle Zahnaufhellung wurde in Deutschland entwickelt und auch hergestellt. Damit haben Sie weißere Zähne schon ab der ersten Anwendung von etwa 7 Minuten. Sie erhalten mit diesem Angebot ein Sofort-Starten-Set für drei Komplettanwendungen mit Aktivierungs-Lampe und einer ausführlichen Anleitung.

 

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Platz 2 – Teeth Whitening Kit, Vsadey

 

 

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Platz 3 – 3D Zahnweiß Streifen

 

 

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Platz 4 – Aktivkohle Pulver von Mother Nature

 

 

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Zähne bleichen zu HauseDas Rapid White Bleaching System für das Zähne bleichen zu Hause ist professionelle Zahnaufhellung um bis 4 Stufen in 7-tägiger Behandlung. Dieses Bleaching für daheim ist einfach in seiner Handhabung: Die Zahnschienen sind formbar und passen sich an die Zähne individuell an. Sie sind mit dem Aufhellungsgel gemeinsam anzuwenden.

 

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Zähne bleichen zu Hause – Strahlend weiße Zähne

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